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So, ich glaub, ich koennte mal wieder ein bisschen was schreiben! Ich glaube mein letztes Wochenende war eines der aufregensten meines Lebens, leider hab ich keine Bilder, auf denen das richtg rueberkommt.

Wir sind am Freitag mit der Faehre nach Maria Island gefahren, allein auf der Ueberfahrt aufs Meer waere meine Mama schon gestorben, und 5 von uns ist schlecht geworden! Als wir dann dort waren, wurde es schon dunkel. Die einzigen Hauser auf dieser Insel waren sogenannte ehemalige Gefaegniszellen, in denen wir dann auch geschlafen haben, denn frueher diente die Insel als Gefaengnis fuer Straeflinge.

Unsere Unterkunft war direkt am Meer und auf den Wiesen konnte man vor lauter Kaengurus und Wallabys das Grass nicht mehr sehen! Und vom schwarzen Nachthimmel war auch nicht viel zu erkennen, der hat naemlich mit Sternen auf der Milchstrasse gefunkelt und geglizert. So einen schoenen Nachtimmel hab ich seit 5 Jahren beim Ayers Rock nicht mehr gesehen.

Als wir von unserer Nachtwanderung zurueckkamen, hatten wir auch schon einen Gast in unserem Zimmer, denn ein Opossum hatte es sich in einem unserer Betten gemuetlich gemacht. Nach einer wortwoertlich harten Nacht gings am naechsten morgen um halb 8 auf eine lange Wanderung hoch auf einen 1000 Meter hohen Berg. Hoert sich ja alles ganz interessant an, doch spaetestens wenn man bei den "Stonefalls" ankommt, die es zu ueberqueren gilt, stellt man sich die Frage, wie man das bitte schaffen soll. Doch es kommt noch schlimmer. Kurz vor Schluss kann man das ganze wirklich nur noch als "climb a mountain" bezeichnen. Der einzige Weg nach oben waren riesige Felsen, an denen man sich hochziehen musste und auch auf der Spitze des Berges gab es nichts anderes. Gut, dass es neben den freistehenden Felsen circa 1000 Meter steil nach unten ins Meer ging. Der Blick jedoch war fantastisch und das Meer hat schon ganz einladened von der Sonne geglizert. Und ich dachte, ich haette keine Hoehenangst...

Nachdem ich am naechsten Tag zurueck im Boarding House um 6am aufgestanden bin, hab ich rausgefunden, warum Surfer nur so starke und robuste Typen sind. Wir sind zum Clifton Beach gefahren, und haben uns mal wieder in den Wellen versucht. Doch diesmal waren sie etwas hoeher, als letzte Woche. Circa 2,5 Meter. ( an alle erfahrenen Surfer: ok, ich verstehe, dass das eigentlich nicht so schlimm ist, aber fuer mich als kleines Anfaengermaedchen war das doch etwas ueberwaeltigend) Staendig musste man sich gegen diese Riesenbrecher zurueck kaempfen, und nach 4 Stunden wurde das dann noch etwas anstrengend. (achja, das auf dem Bild ist noch der andere Strand von letzter Woche, das waren babywellen) Jedenfalls muss ich ja zugeben dass ich noch nicht so der Profi bin. Ich habe es gerade mal geschafft, in der Hocke zu stehen, aber manche Wellen hatten schon ganz schoen Speed!

Oh nein, ich muss aufhoeren zu schreiben, wir haben gleich Pause!

Machts alle gute und lasst von euch hoeren!

Jackie
20.3.07 23:27
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


reena (22.3.07 21:04)
boah da wird man so neidisch wenn man hier einen tag nach "frühlingsanfang" im schneematsch rumsitzt un sich fragt, was eigentlich bei dem, der fürs wetter verantwortlich is, momentan schief läuft... naja genug gejammert, ich gönns dir von ganzem <3en! hast du eig ma wieder vergessen mir meine mail zu beantworten?^^ lass es dir gut gehn, deine rina

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